Tag 7: Warum nur einen Lieben?

Diese interessante Reportage habe ich kürzlich auf WDR gesehen.

Es geht darum, ob und wie man „Vielliebe“ im Alltag leben kann. Ein Bericht über das Gelingen und Scheitern, über Chancen und Tücken eines Beziehungsmodells. heart-440817__180

Tag7: Warum nur einen Lieben?

Liebe Grüße, Polly

Polly im Familienglück, die Zweite

infant-615764_640

Jetzt waren es nur noch vier Wochen bis zur Geburt unseres zweiten Kindes. Mein Bauch war so dick, dass ich Gefahr lief, jeden Moment nach vorne überzukippen.

Wenn ich es nicht besser wusste, hätte man meinen können, ich trüge mindestens Zwillinge unter dem Herzen.
Weiterlesen

Kokett…oder, Polly geht zu weit

baby-216180_640

Die Zeit verging wie im Flug, und ich wurde zusehends runder. Meine Schwangerschaft genoss ich in vollen Zügen. Alles war perfekt. Ich fühlte mich großartig und sexy. Robert verwöhnte mich nach Strich und Faden. Er ließ keine Gelegenheit aus, mir Komplimente zu machen. Auch an Liebkosungen mangelte es mir nicht. Unser Sexleben war so leidenschaftlich, wie schon lange nicht mehr.

Weiterlesen

Polly startet wieder durch….(Teil 1)

Ab jetzt waren wir also zu dritt im Haus. Olivia mischte unser bisheriges Leben gehörig auf. Aber mit jedem Gramm, welches sie zunahm und mit jedem Millimeter, den sie wuchs, wuchsen wir auch in unsere Rolle als Eltern hinein.

Robert war ein toller Vater. Meine anfänglichen Befürchtungen, die Pflege unserer kleinen Tochter könnte ihn überfordern, zerstreuten sich von Tag zu Tag mehr. Er kümmerte sich rührend. Weiterlesen

Pollymoment: Scherben

Liebe und Gefühle sind sehr zerbrechliche Kostbarkeiten. 

Einmal angeknackst leimt man sie nicht einfach schnell wieder zusammen.

Und was schon einen Sprung davongetragen hat, behandelt man mit Bedacht, möchte man es weiterhin behalten. 

Oder, man wirft es weg.

Je nachdem. 

Scherben hebt niemand auf.

Polly

Polly im Familienglück

In der folgenden Zeit, blühte Robert förmlich auf. Je mehr mein Bauch wuchs, umso lebensfroher wurde er.

„Du bist wunderschön und machst mich zum glücklichsten Mann der Welt!“, strahlte er mich an. Nach den langen Monaten der Angst tat es mir so gut, ihn so gelöst zu erleben.

„Heute kaufen wir unserem Engel was Schönes!“ Robert schnappte sich seine Jacke und drückte mir die Autoschlüssel in die Hand. Solange er nicht mindestens ein Jahr anfallsfrei war, durfte er nicht hinter das Steuer. Weiterlesen

Polly im Glück….oder, wie ein Sechser im Lotto

Unser Leben ging weiter.

Ich ging auf meine Arbeit, und Robert kümmerte sich um „Haus und Hof“, so gut es sein Gesundheitszustand zuließ. Wir versuchten so oft wie möglich schöne Dinge miteinander zu unternehmen. Die Ärzte hatten uns geraten, Robert so viele Sinneseindrücke wie möglich zu bieten. Unsere sozialen Kontakte zu pflegen, viel frische Luft und Bewegung. Kino, Theater, Wandern Schwimmbad, Sauna… wir hatten oft Programm.

Weiterlesen