Pollymoment: Bilanz

Hallo ihr Lieben,

kurze Bilanz nach dem Wochenende:
Dicker Hals… Ohrenschmerzen… Himbeerzunge…Rotz.

Also ich tippe mal auf Scharlach. Das heißt für mich erst mal zum Arzt und viel schlafen.

Auf ein baldiges Wiederlesen, Polly

PS: Möge der Rotz einen großen Bogen um euch machen!

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Pollymoment: Rotz

Meine Lieben,

Es hat mich dahingerafft…
Nach dem Kindergarten musste ich mich mit Fieber und Schniefnase ins Bett verfrachten. Gerade habe ich glücklicherweise leichte Lebenszeichen von mir gegeben und nutze sie, um euch diese Zeilen zu schreiben.

Ich gönne mir nun das Wochenende eine Genesungspause.
Dabei hoffe ich sehr, dass der Rotz wirklich nur ein kurzer Pollymoment bleibt. Und dass mir die Taschentücher nicht ausgehen mögen… 😉

Habt ein schönes, und vor allem gesundes Wochenende!

Bis bald! Eure schniefende Polly

Give me five : November

Fünf Fakten, zu verschiedenen Themen. Mal kurz, mal lang aber immer mit Herz.

Heute zum Wort „November“.

5. ….erstaunlich warm und golden, bis jetzt….fast wie Oktober 🙂

4. Buß- und Bettag werden Plätzchen gebacken!

3. ich raffe mich endlich zur letzten Gartenarbeit auf…. hoffentlich…

2. habe schon die erste Weihnachtsschokolade verspeist 🙂

1. …dauernd müde…ich bräuchte Winterschlaf…hand-155662_640

Und, bei euch so?

Liebe Grüße, Polly

St. Martin – eine Geschichte vom Teilen

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Heute zum Martinstag werden wieder viele Kinder durch die Straßen ziehen.

An ihren Stecken tragen sie leuchtende Laternen und singen Martinslieder. Bei uns gibt es nach dem Umzug Brezeln, die untereinander geteilt werden. So wie einst in der Legende St. Martin seinen Mantel mit den Bettler teilte.

In diesem Artikel möchte ich den Martinstag und seine Geschichte etwas näher beleuchten. Gerade in Zeiten wie diesen, sollte uns dieser Martin ein Beispiel sein. Nicht nur am Laternenfest.  Ein Beispiel für Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Im Großen, wie im Kleinen, zur rechten Zeit. Weiterlesen

Martinslied – Bald ist es wieder soweit :-)

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind

Volkslied (Ende 19. Jh.)

Musiknoten Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind

Im Schnee da saß ein armer Mann,
hatt‘ Kleider nicht, hatt‘ Lumpen an.
O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!

Sankt Martin zog die Zügel an,
sein Roß stand still beim armen Mann,
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt‘
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin gab den halben still,lantern-146648_640
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil‘
hinweg mit seinem Mantelteil.

Mein Wort zum Sonntag

wood-cube-491720_640Hallo meine Lieben!

Heute ist irgendwie ein komischer Tag. Ich komm so gar nicht in die Gänge.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mit meinen Kindern die Adventsdekorationen auszumisten und mit neuen Basteleien zu beginnen. Aber irgendwie hat keiner von uns heute Bock 😄….

Meine Kinder wollen lieber einen Kinotag. 

Also, ist mein Sonntagswort für heute Popcorn! Denn ohne frisches Popcorn, ist der beste Film irgendwie mager!
 …Und bis zum ersten Advent ist ja noch etwas Zeit… dann kommt auch die Deko-Lust
… oder eben nicht 😉 😄

Verratet ihr mir euer Sonntagswort? Was passt zu eurem Sonntag? Bin sehr gespannt!

Liebe Grüße, an euch alle! 

Polly

TagesFrage

Meine Lieben, heute ist es wieder Zeit für eine TagesFrage 🙂 primate-460871_640

Sie lautet:

„Wenn du in eine bestimmte Situation zurückreisen und diese noch einmal erleben könntest, welche wäre das und warum?“

Hm…. das ist eine schwere Frage. Noch einmal erleben, heißt das, alles noch einmal genauso zu machen? Also nichts zu verändern? Dann müsste es eine Situation sein, mit der ich voll und ganz zufrieden war.

Oder heißt „noch einmal erleben“ die Chance, im nachhinein etwas verändern zu können?

Zum Ersten fällt mir die Geburt meiner Kinder ein. Obwohl mit viel Schmerz verbunden, waren es die glücklichsten Augenblicke meines Lebens.

Beim Zweiten würde ich wohl die letzten Minuten zusammen mit meiner Mutter wählen. Sie kam damals aus dem Krankenhaus zurück. Ich hatte wenig Zeit für sie, an diesem Tag. Am nächsten Morgen war sie tot. Ich hatte keine unbeschwerte Kindheit, und mein Verhältnis zu meinen Eltern war nie besonders innig. Doch ich hätte meiner Mutter gerne noch manches gesagt. Vielleicht nicht ihr direkt. Aber mir. Während ich ihre Hand halte, und sie mich spürt.

So. Nun seid ihr dran, wenn ihr Lust habt. Ich bin gespannt!

Eure Polly