TagesFrage

 

Quelle: PixabayHeute ist es wieder einmal Zeit für eine Tagesfrage. Genauer gesagt sind es zwei.

Sie lauten:

„Was ist dein Lieblingswetter? Gibt es einen Zusammenhang zwischen deinem jeweiligen Befinden und dem Wetter?“

Ja, ich habe ein Lieblingswetter. Glaube ich. Eigentlich.

Es darf auf jeden Fall nicht zu kalt sein und nicht zu warm. Nicht zu nass und nicht zu trocken. Und unbedingt muss die Sonne scheinen!

Uuuuund es sollte wenn möglich noch in die jeweilige Jahreszeit passen.

Also ich würde mein Lieblingswetter als schönes Spätsommer- oder laues Frühlingswetter bezeichnen.

Hmmmm…

Ich mag aber auch sonniges Winterwetter, mit schönem Pulverschnee und goldenes Herbstwetter.

Regenwetter mag ich eigentlich gar nicht.

Obwohl, ich kann mich noch daran erinnern, als Kind halbnackig im warmen Sommerregen herumgehüpft zu sein. Und auch jetzt im Kindergarten, machen wir ab und an Pfützenhüpfen. Natürlich entsprechend angezogen 😀

Hauptsache die Sonne spitzt aus den Wolken hervor. Und ich habe die passende Kleidung an.

Trotzdem muss ich zugeben, oft ist es auch so, dass ich mir gerade das Wetter wünsche, was gerade nicht ist.

Ist der Sommer zu heiß, maule ich rum. Ist der Winter zu warm, motze ich auch. Ist es arschkalt passt es aber auch nicht. Denn dann friere ich schon allein durch die Tatsache, dass Minusgrade herrschen, egal wie dick ich angezogen bin.

Und meine Laune hängt fast immer auch vom Wetter ab.

An grauen Tagen bin ich auch grau. Innen und außen. Da bin ich oft wie der Himmel, nah ans Wasser gebaut und hab echt miese Stimmung. Müde bin ich auch meistens, wenn das Wetter schlecht ist.

Ist das Wetter freundlich und die Sonne strahlt, strahle ich auch. Da habe ich auch mehr Lust zu allem was ansteht. Viiiiiel mehr Elan und Schwung!

Kurz, wenn das Wetter passt ist alles in Ordnung. Passt es mir nicht, ist alles etwas schwerer.

Aber ich habe mich bis jetzt letztendlich doch noch mit allen Wetterkapriolen abgefunden.

So. Und wenn ich jetzt alles noch einmal durchlese, fällt mir auf, Petrus hat es echt nicht leicht mit mir 😀

…. und ich nicht mit Petrus 😉

Eure Polly

PS: Wie ist das bei euch und dem Wetter? Bin gespannt auf eure Antworten!

 

 

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15 Gedanken zu “TagesFrage

  1. Da kann ich dir eigentlich nur zustimmen, liebe Polly.
    Ich bin voller Elan und Schwung, wenn draußen schönes Wetter ist. Schön bedeutet angenehm warm und am besten noch Sonnenschein. Zu warm (also so ab 26 Grad) ist nichts für mich und zu kalt (alles unter 10 Grad) ist nichts für mich, das schlägt mir auf den Kreislauf (Wärme) oder lässt mich frieren und etwas grandig werden (Kälte). Wenn es draußen trüb und grau ist, bin ich immer recht antriebslos – wobei das ja auch schade ist, denn genau dann, wenn einen das Wetter nicht nach draußen zieht, könnte man so viel erledigen … ein Teufelskreis. Da hat es Petrus wirklich nicht leicht mit uns – oder wir mit ihm, wie du so schön geschrieben hast 😀
    Viele liebe Grüße, Karina

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  2. Ich würde mal so sagen; Solange ich noch im berufstätigen Leben stand, hat mich das Wetter gar nicht interessiert, ich habe es genommen, wie es kam, und ich habe mich sogar etwas mokiert über Leute, die von Wetterfühligkeit sprachen. Heute spüre ich den krassen Wetterumschlag dann schon doch voraus und zum anderen zerrt eine längere, grau-dunkle Wetterphase,die die Sonne nicht durchbrechen lässt, schon an meinen Nerven und lässt mich missmutig werden,
    Aber tendenziell brauche ich jedes Wetter und gerade der Wechsel von bis in relativ schneller Abfolge macht mir ein gutes Lebensgefühl. Ich merke das ganz deutlich nach einem Urlaub in südlichen Gefilden, wenn nur strahlender Sonnenschein vorherrschte, wie und weil ich mich auf das norddeutsche Schmuddelwetter freue.

    Gefällt 1 Person

  3. mein hashimoto macht mir probleme bei hitze und wenn’s zu kalt wird. da kommt mein koerper nicht rechtzeitig mit. ich brauche den winter nicht (mehr), obwohl ich aus einer gegend kommen, in der es oft schnee ab oktober gab; schnee und eiskalt bitte nur zur adventszeit. ich liebe sonniges wetter mit wolkenlosem himmel, temperaturen um die 26/28 Grad, ideal zum radfahren, spazieren gehen, bisschen baden, arbeiten und leben ohne zu sehr ins schwitzen zu kommen. dann kann ich auch meine lieblingskleidung tragen wie sandalen, lange, weite leinenhosen und t-shirt, alles dann mit bunten halsketten dekoriert. morgens kann’s ruhig angenehm kuehl sein, das macht wach. so koennte ich locker elf monate im jahr leben. ich mag auch den bunten herbst, aber es sollte eben nicht zu kalt oder zu grau sein. grau zieht micht runter. die wetterlage schlaegt sich in meiner seele nieder. ich liebe auch den sturm – das erinnert mich an die wenigen male, die ich im norden am meer sein durfte.

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Was sagst du dazu? Bin sehr gespannt :-)

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