Anker

Mein Beitrag zum ersten Wort 2016 für das Txt*-Projekt von Dominik. Macht doch auch mit!

Stille.

Nichts mehr wie es war.

Je mehr ich nach dir greife, desto mehr verschlingt dich ein zäher Strom aus Sehnsucht und Verzweiflung.

Du Schwimmst mit der Zeit davon.

Auf dem Floß aus Kummer und Schmerz tragen dich meine Tränen immer weiter fort von mir.

Dein Steuermann ist Angst vor der Zukunft.  

Mir lässt du  bittere Fracht zurück… und Einsamkeit.

Doch trotz allem gebe ich dir einen Anker aus Erinnerung.

Vielleicht wirfst du ihn eines Tages durch den größten Sturm… mitten hinein… in ein Meer aus Hoffnung.

Sie soll dich bewahren und in Liebe nach Hause führen.

Polly

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2 Gedanken zu “Anker

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