PollyZitate: Wertvoll

Wie oft sind wir einander theoretisch wertvoll,
praktisch dann doch nicht.

………….

In der Theorie sind alle Menschen immer gleich viel wert,
in der Praxis werden wir oft eines Schlechteren belehrt.

……………

Polly

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20 Gedanken zu “PollyZitate: Wertvoll

    • Nein. Das nicht. Ich meine es allgemein. Wie oft wird mit unterschiedlichem Maß gemessen, obwohl doch alle gleichwertig sind…. da reicht die „falsche“ Hautfarbe… die falsche Religion…. die falsche Sexualität…
      Im persönlichen Einzelfall spielen natürlich hauptsächlich andere Dinge eine Rolle… Gefühle zum Beispiel ☺
      Liebe Grüße, Polly

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      • Man kann nicht von allen gemocht werden. Darum geht es auch nicht. Es geht mir vielmehr um den Wert eines Menschen im Allgemeinen . Auch wenn ich ihn persönlich nicht mag, heißt es noch lange nicht er wäre weniger wert als ich. Persönlich ist es eher auf Zwischenmenschlichkeiten bezogen, die einander enttäuschen können.

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        • Das ist es ja was ich meine. Was ist „Wert“ wenn man von einem Menschen redet? Wie könnte man ihn bemessen? Das geht doch gar nicht.
          Jeder Menschen verdient grundsätzlich erstmal Achtung und Respekt. Dann aber, so menschlich wie wir eben sind, kommt unser Moraldenken hinzu und danach wird blöderweise „bewertet“. Aber diese „Bewertung“ ist nichts anderes als unser eigenes Empfinden.

          Mir fällt nebenbei ein, dass ich in diesem Zusammenhang mal gefragt wurde, wenn ich entscheiden müsste, wer weiterleben soll, mein Kind oder ein fremdes Kind…

          Erkennst du worauf ich hinaus will?

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      • Grundsätzlich ist eine Reaktion auf eine offen gezeigte Antipathie oder Abwertung oder Ausgrenzung in den meisten Fällen nicht vonnöten, wenn man diesen Menschen gut ausweichen kann. Eine offen zur Schau gestellte Demonstration einer Abneigung kann sich zur Anfeindung weiterentwickeln. Nicht zu reagieren oder stille Akzeptanz könnte dann dazu führen, dass der Mensch, der durch sein Verhalten seine Ablehnung oder Abwertung offen zeigt, noch einen Schritt weitergeht. Ein Lachen setzt eine klare Grenze.
        Abgrenzung, darum geht es mir in meiner Aussage. Nicht um Abwertung.
        Des weiteren sei angemerkt, dass ich in meinem kleinen Gedicht nicht so ernst an diese Sache herangetreten bin, wie Du Dich damit befasst hast. Darum die nähere Erläuterung.

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  1. Dem Hund ist es zwar Wurscht, was Herrchen darstellt, aber lieben tut er Herrchen/Frauchen nur dann, wenn selbige ihren Hund ebenfalls Wert „schätzen“ und ihn selbst „lieben“: Also führt das doch wieder zum Wert.
    Außerdem ist es völlig okay, dass wir mit unterschiedlichem Maß messen, denn woher soll ich denn wissen, wie Polly oder Karfunkelfee empfinden? Was der einen gerade ausreicht, ist vielleicht der anderen viel zu wenig. Und mir ist es vielleicht schon zu viel. So kommt es dazu, dass ein und dieselbe Person dem einen sehr wertvoll sein kann, dem anderen u.U.viel weniger. Ich sehe das als völlig normal an.
    Wertschätzung ist vielleicht die bessere Bezeichnung.

    Menschen aufgrund ihrer anderen Hautfarbe, Religion oder Sexualität minderwertig anzusehen, ist dumm, resultiert aber meistens aus der Angst vor Fremdem. Was man nicht kennt, man einem Angst.
    lG

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Polly, ich bitte höflich noch etwas hierzu sagen zu dürfen als Gast in Deinem Blog, da fifteenfeets Kommentar mich namentlich erwähnt und ich gern dazu antworten möchte:
      Lieber fifteenfeet, Danke für Deine gedankliche Anregung.
      Ich pflichte Dir bei, dass in den meisten Fällen ‚Liebe‘, ob bei Tier oder Mensch einer Sympathiegegenbezeugung bedarf oder aber auch oft hochzweckmäßig anzusehen ist. Doch es gibt Ausnahmen. Bei Hunden beobachtete ich es schon und auch bei Menschen, die anderen folgten oder zugetan blieben, unabhängig davon, ob diese nun eine ‚Wertschätzung‘ bezeugten oder nicht. Es war schlicht Sympathie. Diese kann selbst dann bestehen bleiben, wenn die ‚Wertschätzung‘ von der anderen Seite überhaupt nicht erfolgt.
      Das unterschiedliche Empfinden einer ‚Wertigkeit‘ eines anderen, da gebe ich Dir Recht, ist völlig unterschiedlich. Und was dem einen zu viel sein mag, reicht dem anderen noch lange nicht.
      Das ist das Schöne an der Vielfalt der Charaktere und das Drama mancher unglücklicher Beziehung, die sich über zu viel Andersartigkeit auseinanderdividiert.
      Der Ursprung von Abwertung, Ausgrenzung und Diskriminierung mag oft Angst vor dem Unbekannten sein. Es kann jedoch auch eine Form von Selbstschüberschätzung, Gedankenlosigkeit, Borniertheit oder Arroganz sein.

      Liebe Grüße,

      auch an Dich noch einmal, Polly

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  2. Sympathie ist das eine. Wert das andere. Es geht mir um grundlegende Dinge, die jeden Einzelnen wertvoll machen. Ob einer sich schlecht oder gut behandelt fühlt ist natürlich individuell. Auch ob einer von sich behauptet er würde mit zweierlei Maß messen oder nicht. Nur man darf nicht vonvorneherein davon ausgehen es wäre zu viel des guten und deshalb andere benachteiligen. Wertschätzung ist individuell und sehr persönlich und liegt viel an unserem selbst und an dem Gegenüber. Der Wert an sich aber nicht.

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