Die Macht der Worte

Worte, wie unterschiedlich können sie doch sein.

Kraftvoll oder schwach, zart oder hart. So wandelbar und doch bedeutungsvoll. Mal sind sie erwünscht, mal unpassend. Einmal kann das selbe Wort für uns ein Segen sein, manchmal ein Fluch.

Je nachdem, wann und wie gesprochen. Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort kann ein einziges Wort Wunder bewirken. Oder übereilt und im Zorn gesagt, großen Schaden anrichten. Manchmal sogar die Falschen treffen. 

Ja, so sind Worte und noch mehr.

Die einen sind scharf wie ein Schwert, dann haben sie die Macht zu verletzen. Die anderen sind watteweich und flauschig, wärmen uns und machen die Seele gesund.

Der eine hört sie mit dem Herz, der andere nur mit den Ohren.

Wie wichtig ist es da, Worte mit Bedacht zu gebrauchen und sie weder einfach so zu verschleudern, noch sie unnötig zu verbergen. Was wir uns sagen ist kostbar.

Wie oft reden wir zuviel, anstatt zu handeln. Wie oft zerstören wir damit den Augenblick. Wie oft reden wir falsch. Gewollt oder ungewollt. Aber manchmal fehlen uns Worte auch schmerzlich, wo wir sie gebrauchen müssten, oder sie kommen zu spät. Egal wie wir es tun, sind sie einmal ausgesprochen, entfalten die Worte ihre Wirkung. Nichts hält sie dann mehr auf. Im Guten, wie im Schlechten.

Sie kehren nicht mehr in den Mund zurück, auch nicht wenn wir es manchmal noch so hoffen.

Eure Polly

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9 Gedanken zu “Die Macht der Worte

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